Kayl – Léiffrächen und Bergarbeiterdenkmal

Léiffrächen

Im Jahre 1753 fand ein Schmiedearbeiter namens Pe­ ping aus Kayl in einem hohlen Baumstamm eine etwa 30 cm große Holzstatue der Muttergottes. Niemand wusste, wie sie dorthin kam. Peping meißelte eine Nische in den Felsen und stellte die Statue hinein. Sein Sohn baute ein Eisengitter davor und so entstand eine Pilgerstätte.

Nationales Bergarbeiterdenkmal

Gegenüber dem Marienheiligtum Léiffrächen“ steht ein Denkmal, das an die Grubenarbeiter erinnert, die ihr Leben bei der Arbeit verloren. Die Idee für ein solches Bauwerk geht auf das Jahr 1938 zurück. Die Gemeinde stellte damals ein Grundstück zur Verfügung und 1939/40 veranstaltete man eine Lotterie zur Finanzierung des Baus.

Alle weiteren Informationen, findet man in der Broschüre der Gemeinde auf Seite 14-15.

Diese Besichtigung kann man gut mit einer Wanderung kombinieren.

Meine Fotos:

Wanderung gestartet beim Denkmal:

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