Sandhöhlen und Burg Regenstein

Schwierigkeit 2/3

Abenteuerlich 3/3

85% Schatten

15% Sonne
Beschreibung:
Bergauf, Bergab: 180m
Höchster Punkt: 190m
Tiefster Punkt: 120m
Diese rund 8 km lange, leichte Wanderung führt größtenteils flach durch das Waldgebiet nördlich von Blankenburg. Der Weg verläuft auf gut begehbaren Waldpfaden und eignet sich auch für weniger geübte Wanderer.
Ein besonderes Highlight der Tour sind die Sandhöhlen im Heers – eine weitläufige, aus Sandstein bestehende Fläche mitten im Wald. Die Höhlen entstanden durch jahrhundertelangen Abbau von feinem Quarzsand, der unter anderem als Scheuermittel verwendet wurde. Aufgrund ihrer Größe und der besonderen Akustik wird vermutet, dass die Sandhöhlen bereits früher als Versammlungs- oder Kultstätte dienten. Die Sandhöhlen unterliegen heute natürlicher Erosion durch Wind, Regen und Bodenbewegungen – mit der Zeit verlieren sie dadurch an Struktur und Tiefe.
Nach dem Besuch der Höhlen führt der Weg über einen kurzen Anstieg mit einigen Treppenstufen weiter zur Burg Regenstein. Die ehemalige Felsenburg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und später zur Festung ausgebaut. Heute sind in den Fels geschlagene Räume, Reste der Festungsmauern sowie eine weitläufige Ruinenanlage zu besichtigen. Die erhöhte Lage bietet einen weiten Blick über das Harzvorland.
Die Strecke eignet sich gut als Halbtageswanderung mit kulturellem Abschluss. Festes Schuhwerk wird empfohlen, insbesondere im Bereich der Sandhöhlen und beim Aufstieg zur Burg.
Start:
Gestartet sind wir auf dem kostenplichtigen Parkplatz der Burg
Navigation mit Komoot
Meine Fotos:


















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