Sehenswürdigkeiten in Luxemburg

  • Altrier – Sonnenuhr
    2 Einwohner von Kobenbour haben 1926 die Sonnenuhr und den Felsenvorsprung gemeisselt.
  • CargoCenter – Aussichtspunkt
    Von hier aus kann man die Lande- und Startbahn sehen, mit der Brücke über die Autobahn bei Münsbach/Niederanven.
  • Die industrielle Revolution in der rue Godchaux in Luxemburg
    Hauptmittelpunkt ist die Strasse „rue Godchaux“ welche nach den Gebrüder Godchaux benannt wurde, Die Gebrüder waren Besitzer der Schleifmühle. Die Gebrüder Guetschlique und Samson Godchaux errichteten um 1825 eine Weberei im Pfaffenthal. Diese war aber schnell zu klein und sie sind umgezogen in die Schleifmühle.
  • Echternacher See
    Der Echternacherer See ist ein in etwa 30 Hektar grossen, künstlich angelegten See. Um den See gibt es viele verschiedene Unternehmungsmöglichkeiten für Klein und Groß.
  • Gantenbeinsmillen – ehemaliges Schwimmbad
    Dieses ehemalige Schwimmbad, steht auf dem Grundstück der Gemeinde Hesperingen zu der Grenze an Bonnevoie. Allerdings ist das Grundstück im privaten Besitz.
  • Grünewald – Schetzel
    Der Selige Schetzel, auch Schetzelo genannt, war ein Eremit, der im 12. Jahrhundert zurückgezogen im Grünewald lebte. Er verbrachte dort die letzten 14 Jahre seines Lebens — wahrscheinlich von 1124 bis zu seinem Tode am 11. August 1138 oder 1139 — das genaue Todesjahr ist unbekannt.
  • Hamm – Schläifmillen
    Die Brüder Samson und Quetschlik Godchaux haben die Mühle gegen 1837 gekauft, nach dem sie schon eine andere Mühle und eine Wollwäscherei im Besitz hatten. Aus der Schläifmillen entstand der Hauptsitz mit dem Namen „Godchaux Frères“.
  • Kayl – Léiffrächen und Bergarbeiterdenkmal
    Im Jahre 1753 fand ein Schmiedearbeiter namens Pe­ ping aus Kayl in einem hohlen Baumstamm eine etwa 30 cm große Holzstatue der Muttergottes. Gegenüber dem Marienheiligtum Léiffrächen“ steht ein Denkmal, das an die Grubenarbeiter erinnert, die ihr Leben bei der Arbeit verloren.
  • Lipperscheid – Aussichtspunkt Gringlay
    Von diesem Aussichtspunkt sieht man ins Tal des Flusses „Sauer“.
  • Lorentzweiler – Fautelfiels
    Bei der „Fautelfiels“ handelt es sich um eine kleine Kapelle von etwa 4 auf 9 Meter auf der Höhe von Helmdange in einer natürlichen Grotte im Luxemburger Sandstein.
  • Mensdorf – Schlammwiss – 3,5km
    Bergauf, Bergab: 60m Höchster Punkt: 240m Tiefster Punkt: 240m
  • Müllerthal – Kalktuffquelle
    Nach dem Scheissentümpel, der sich nicht weit weg befindet, auch ein sehr bekanntes Naturphänomen im Mullerthal. Die Kallektuffquelle befindet sich im Tal der Schwarzen Ernz. Hier fließt glasklares kalkhaltiges Wasser über einen Felsvorsprung in ein Becken. Ein wunderschönes Bild mit vielen Farben, der verschiedenen Moosarten.
  • Müllerthal – Schiessentümpel
    Der Schiessentümpel, die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in Luxemburg, befindet sich im Müllerthal (Die kleine luxemburgische Schweiz). Es handelt sich um einen Wasserfall in der Schwarzen Ernz.
  • Steinfort – Das Stauwehr
    Der Steinforter Stauweiher sollte 1914 als Kühlwasserreserve für das Hüttenwerk in Steinfort dienen. Es wurde allerdings nie fertiggestellt. Die Überreste (Beton-Staumauer, der Schleusen, eines ehemaligen Pumpwerkes, eines ehemaligen Turbinenhauses, Kanalanlagen, …) kann man Heute noch sehen. Sie werden als Rückzugsgebiete der Fledermäuse genutzt.
  • Steinsel – Geeschterhaischen
    Im „Gréngewald“ befindet sich das „Geeschterhaischen“, ein Jagdhaus vom Grossherzog Adolphe und Wëllem IV. Erbaut wurde es 1890.
  • Übersyren – Krékelsbierg
    Krékelsbierg ist ein kleiner Berg, der sich in der Gemeinde Schüttringen befindet. Hier kann man von schönen Aussichten und schönen Wanderwegen profitieren.
  • Useldingen – Burg
    Im Turm und rund um die Burg wurde ein Kulturweg für Sehbehinderte geschaffen. Es gibt hier 16 verschiedene Stationen rund um die historische Geschichte zum ertasten, hören und riechen. Die Burg in Useldingen kann man das ganze Jahr besuchen. Es wird kein Eintritt verlangt.
  • Walferdingen – Raschpëtzer
    Die „Raschpëtzer“ wurden zu Römerzeiten gebaut, um 130 n. Chr. und wurden bis mindestens um 267 n. Chr. unterhalten. Hierbei handelt es sich um ein unterirdisches Aqueducsystem, das für die Wasserversorgung von der Römervilla in Helsem benutzt wurde.