Hallo ihr Lieben!
Es gibt Momente im Leben, da spürt man tief in sich drin, dass man etwas für sich und seinen inneren Frieden tun muss. Für mich war dieser Moment gekommen, als ich mich entschied, den Jakobsweg zu gehen. Die Idee, diesen spirituellen Pfad zu beschreiten, kam mir schon lange vor der Corona-Pandemie. Als ich dann auch noch meinen Hund bekam, schien alles perfekt zu passen. Wir wollten diesen Weg gemeinsam gehen, sobald er die nötige Kondition dafür hatte. Doch immer wieder musste ich diesen Plan auf Eis legen. Nicht weil der Wunsch fehlte, sondern weil die Umsetzung sich als schwieriger erwies als gedacht.
Ich saß da und rechnete die Kilometer für jede Etappe aus. Mehr als 10 Kilometer wollte ich meinem Hund und mir nicht zumuten. Doch bei mehreren Tagen hintereinander wurde mir klar, dass das eine echte Herausforderung sein würde. Als ich dann die Gesamtlänge des Jakobswegs sah, schien mein Vorhaben unmöglich zu sein.

Dazu kamen praktische Probleme. Übernachtungsmöglichkeiten für mich und den Hund waren Mangelware, öffentliche Verkehrsmittel schwer zu erreichen. Und dann das Gepäck! Wasser, Futter, Schlafutensilien – für mich schien es viel zu viel zu sein, besonders da ich aufgrund meiner Krankheit jeden Tag Kompressionskleidung tragen muss, was zusätzliches Gewicht und Logistik bedeutete.
Aber der Gedanke ließ mich nicht los. Im März 2023 hatte ich endlich eine Woche Urlaub und der Drang, loszulegen, wurde stärker. Doch dann stieß ich auf die Lösung: Die CFL-Wanderwege, die es mir erlaubten, nach jeder Etappe nach Hause zu kommen. Perfekt! Oder so dachte ich zumindest, bis ich erfuhr, dass es zu dieser Zeit auf der Zugstrecke Probleme gab und keine Züge fuhren.
Trotz all dieser Hindernisse habe ich mich nicht entmutigen lassen. Ich habe erkannt, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein, sondern darum, den Mut zu haben, den ersten Schritt zu tun. Denn manchmal liegt das größte Abenteuer darin, sich seinen Ängsten und Herausforderungen zu stellen und dabei zu wachsen.
Start in Troisvierges
Aber jetzt stand für mich fest: Ich werde in Troisvierges starten und einfach mal schauen, wie weit ich komme. Ich habe mir immer wieder die Strecke angeschaut, aber egal wie ich sie gedreht habe, mir wurde klar, dass die ersten Tage ziemlich hart werden würden. Ich war unsicher, ob ich das schaffen würde. Doch dann brauchte ich Motivation. Und die fand ich schnell.

Ich wollte, dass auch andere Menschen von dieser Aktion profitieren und daraus eine Herausforderung für den guten Zweck machen. Also plante ich, Spenden auf dem Weg zu sammeln. Die Idee war, dass Leute raten konnten, wie weit ich kommen würde. Derjenige, der am besten schätzte, gewann einen Teil des Gewinns oder konnte ihn auch weiter spenden.
Das gab mir einen zusätzlichen Ansporn. Nicht nur für mich selbst, sondern auch für eine gute Sache unterwegs alles zu geben. Manchmal braucht man eben eine größere Motivation, um seine Grenzen zu überwinden. Und wenn dabei auch noch anderen geholfen werden kann, umso besser!
Für den guten Zweck, zur Motivation
Aber an wen sollte diese Spende gehen? Ein Teil sollte an eine Organisation gehen, die klein und persönlich ist. Eine, von der man noch persönlich einen Dank bekommt. Aber auch eine, die sich mein Hund auswählen würde. So kam ich auf die Organisation sichhënn.lu. Diese Organisation kümmert sich liebevoll um vermisste Menschen und Hunde. Sie helfen dabei, sie zu finden und wieder mit ihren Familien zu vereinen. Das ist eine Aufgabe, die nicht nur wichtig ist, sondern auch viel Herzblut erfordert. Mein Hund und ich sind dankbar für unsere Verbundenheit und möchten anderen die gleiche Chance geben.
Die andere Organisation stand dann für mich persönlich. Für Lipödem Lëtzebuerg a.s.b.l. Ich selbst bin hier Vize-Präsidentin und plante einen großen Informationstag rund um die Krankheit, der uns einiges kostete. Ich wusste, dass hier das Geld gut aufgehoben ist und gut investiert wird.
Sturm und Regen
Etwas unmotiviert war ich noch am ersten Tag, denn die Vorhersage für die ganze Woche lautete: Regen und Sturm. Doch ich hatte es mir so fest vorgenommen, und die vielen Spenden, die ich gesammelt hatte, sowie die Menschen, die mich unterstützten, wollte ich nicht enttäuschen. Also entschied ich mich trotzdem für den Start meiner Reise. Wenn ich erst einmal unterwegs bin, macht mir der Regen auch nicht mehr so viel aus. Nur der Start fiel etwas schwierig aus.
Als der erste Tag kam, war eigentlich alles wie immer an einem Wochenende. Mein Partner und ich standen auf und machten uns gleich fertig zum Wandern. Nur diesmal stand eine viel größere Strecke bevor: Von Troisvierges nach Draufelt. Ich musste es so weit schaffen, sonst würde ich mich an den nachfolgenden Tagen in zu wenige oder zu viele Kilometer verstricken. Ich wusste, dass ich mir hier sehr viel zugemutet hatte. Aber es sollte ja auch eine Herausforderung sein. Mein Partner begleitete mich auf dieser Strecke mit seinem Hund. Zuerst musste die Strecke bis nach Clerf geschafft werden, danach hatte ich zwei Optionen, um nach Drauffelt zu gelangen.

Geplant war die längere Strecke, da sie vermutlich auch landschaftlich reizvoller ist. Wir ließen das Auto in Drauffelt stehen und fuhren mit dem Zug und Bus nach Troisvierges. 19,26 km waren für den ersten Tag geplant. Die zweite Etappe sollte 17 km lang sein. Das wäre an zwei Tagen fast das Doppelte von dem, was ich normalerweise gewohnt war. Ich hatte einen riesigen Respekt davor.
Der Startschuss fiel dann am Samstagmorgen in Troisvierges, am 25.03.2023. Diese Wanderung hatte es wirklich in sich, denn mit 628 km bergauf und 746 km bergab waren Höhenunterschiede dabei, mit denen ich zuvor noch nie konfrontiert war. Nach einer Umleitung in Clerf stand ich vor der Frage, was ich tun sollte, denn ich war erschöpft. Meine Beine waren müde, und die Etappe für den nächsten Tag bereitete mir Sorgen. Ich fragte mich auch, ob mein Hund das schaffen würde. Ich hatte drei Optionen: Aufgeben war für mich keine Option, eine kleinere Strecke von 6,7 km oder die 8,65 km lange Strecke. Normalerweise setze ich das durch, was ich mir in den Kopf gesetzt habe, und mein Freund war fest davon überzeugt, dass wir die 8,65 km machen würden. Doch diesmal war die Vernunft stärker als mein Wille. Also entschied ich mich für die 6,7 km. Ich machte jetzt öfter Pausen, und der Satz „Ich kann nicht mehr“ fiel sehr oft. Daher war die Freude groß, als ich schließlich das Ziel erreichte.
Aber die zweite Etappe bereitete mir große Sorgen, wenn ich schon jetzt so erschöpft war. Am Abend schrieb ich schnell meinen Bericht und fiel dann ins Bett. Am nächsten Morgen hatte ich Angst, aufzuwachen und meine Beine zu spüren. Oh je, sie waren sehr, sehr müde. Aber als ich meine Kompressionshose anzog, fühlte es sich schon viel besser an. Doch bergauf zu gehen, bereitete mir Sorgen. Da spürte ich dann wirklich die Erschöpfung meiner Beine.
Begleitung von Sichhënn.lu

Am zweiten Tag ging es nach Kautenbach. Hier stießen wir auf einige Schwierigkeiten, da es keinen Ersatz für den ausgefallenen Zug gab. Also mussten wir mit zwei Autos fahren und eins am Startpunkt und eins am Zielpunkt lassen. Auch hier begleitete mich mein Partner. Aber zusätzlich begleiteten mich auch zwei Mitglieder der Sichhenn Vereinigung am Ende dieser Strecke. Dadurch erfuhr ich viel über die beeindruckende Arbeit, die diese Vereinigung leistet.
Der Start der Wanderung war ziemlich hart. Ich war müde. Aber sobald meine Muskeln aufgewärmt waren, kehrte auch die Motivation zurück und es lief besser. Ehrlich gesagt habe ich diese Strecke umgekehrt.
Von Kautenbach aus startete ich und wanderte zurück nach Drauffelt. Einfach deshalb, weil die Aufteilung der Höhenmeter für mich besser zu bewältigen waren. Trotzdem sprachen wir hier von immer noch 554 km bergauf und 498 km bergab. Im Nachhinein war ich sogar recht glücklich darüber, dass wir die Strecke umgekehrt gewandert sind.
Am dritten Tag war es dann soweit: Der erste Tag, an dem ich alleine mit meinem Hund unterwegs war. Die Route führte uns nach Michelau. Eine kleinere Strecke war geplant, um auch eine kleine Pause einzulegen. Früher hätte ich nie gedacht, dass ich einmal sagen würde, dass ich eine Strecke von 13,6 km mit 400 m bergauf und 440 m bergab mit einer Pause bewältigen würde. Das war meine erste Erkenntnis dieser Challenge. Wenn man sich etwas in den Kopf setzt und eine solche Motivation hat, Gutes zu tun, und sieht, wie mich fremde Leute unterstützen, dann kann man Berge versetzen. Ich genoss diese Wanderung sehr. Nicht nur die Landschaft war schön, sondern es war auch das erste Mal, dass ich alleine mit meinem Hund unterwegs war und mein Handy nicht ständig in der Hand hatte.
Am vierten Tag ging es dann von Michelau nach Ettelbrück. Allerdings wusste ich nicht, wo ich mein Auto in Ettelbrück parken sollte, also drehte ich auch diese Strecke um. So ging ich von Ettelbrück zurück nach Michelau. Mit 9,45 km war es die kürzeste Strecke, die ich bisher gemacht hatte. Aber körperlich ging es mir sehr gut. Und ich muss sagen, ich war wirklich erleichtert, als ich aus dem Lärm der Stadt Ettelbrück herauskam. Ich ging sogar mehr bergauf als bergab, aber das hatte am Ende auch seine schönen Seiten. Es war mir immer wichtig, positiv abzuschließen.

Am fünften Tag gab es unterwegs eine Überraschung: Die Sonne zeigte sich. Endlich, nach vier Tagen nur Regen und Sturm. So kam es dann auch zu meinem ersten Sonnenbrand, denn wer rechnet schon mit Sonne, wenn eine Woche lang nur Dauerregen gemeldet wurde. Der fünfte Tag war für mich nicht angenehm. Wir wanderten von Ettelbrück nach Cruchten. Hier machte der Wanderweg eine kleine Schleife über Colmar-Berg und führte nicht direkt nach Süden. Der erste Teil war schwierig. Die Sonne blendete mich, und ich war noch nicht auf solche Hitze vorbereitet. Es fiel mir sehr schwer, den Berg hinaufzugehen, besonders da auch mein Hund langsam sehr müde wurde.
Doch heute standen 21,5 km auf dem Programm. Wie sollte ich das schaffen? Der Wanderweg war nicht besonders spannend, und ich kämpfte mit meinem Hund, den ich förmlich hinter mir herziehen musste. Ich konnte ihn auch nicht mehr motivieren. Also entschied ich mich, meinen Vater anzurufen, der sich sofort bereit erklärte, meinen Hund an der nächsten Straße, die ich überquerte, abzuholen. Das war ungefähr auf halber Strecke. Es tat mir so leid, meinen Hund gehen zu lassen, aber es war das Beste für ihn. Ich sah, wie er mir im Auto hinterherschaute, als mein Vater davonfuhr. Aber zu Hause hat er dann nur geschlafen, also war es die richtige Entscheidung. Für mich wurde es jedoch umso schwieriger. Nun war ich ganz allein, und die Strecke war sehr langweilig. In Colmar-Berg ging es dann nur noch über einen Fahrradweg nach Cruchten. Ich wollte diese Strecke trotzdem noch absolvieren, denn von Colmar-Berg nach Mersch führt nur ein gerader Fahrradweg. Ich wollte diesen langweiligen Teil in zwei Teile aufteilen. Als ich schließlich ankam, war ich so erleichtert.
Ein Down änderte meinen Plan
Am sechsten Tag begann die Strecke direkt mit einem Fahrradweg. Es war ziemlich langweilig, und ich hatte auch Angst davor. Langsam spürte ich die Kilometer in meinen Beinen. Außerdem hatte ich die Sorge, dass ich, wenn ich zu lange geradeaus gehe, „einrosten“ würde und danach keine Berge mehr bewältigen könnte. In Mersch war ich körperlich am Ende. Ja, ich hatte meinen ersten Tiefpunkt erreicht. Ich wusste nicht mehr weiter. Ich setzte mich erst einmal unter eine Brücke in Mersch und überlegte, was ich tun sollte. Dann rief ich meinen Freund an, denn ich fühlte mich, als würde ich die Menschen, die gespendet hatten, betrügen. Doch mein Freund ermutigte mich und sagte mir, dass es kein Betrug sei, da ich die genaue Strecke nicht bekanntgegeben hatte und es letztendlich nur auf die zurückgelegten Kilometer ankam.
Also entschied ich mich, den nächsten CFL-Weg auszulassen und stattdessen direkt über die Fahrradstrecke nach Lintgen zu gehen. Dort hatte ich dann auch Kontakt zu meiner Mutter, der ich von meinem Tiefpunkt erzählte. Sie erklärte mir jedoch, dass es erstaunlich sei, dass ich erst am sechsten Tag einen solchen Tiefpunkt hatte und dass ich immerhin eine Strecke von 11 km zurückgelegt hatte. Dafür, dass ich am Ende meiner Kräfte war, mein Hund nicht dabei war und das Wetter nur stürmisch und regnerisch war. Nach unseren Gesprächen fühlte ich mich dann auch wieder besser und war glücklich, als ich wieder bei meinem Hund war, der den ganzen Tag verschlafen hatte. Es war auch gut, die Entscheidung getroffen zu haben, ihn nicht mitzunehmen, denn er findet Fahrradstrecken langweilig und wäre unmotiviert gewesen. So hatte er mehr Energie für die nächsten Etappen.

Am siebten Tag nahm ich wieder die Strecke der CFL-Wanderwege. Der Anfang war wieder sehr hart, vor allem weil es nur bergauf ging. Doch nachdem ich warm gelaufen war, wurde es besser.
Am achten Tag begleitete mich wieder mein Freund. Es war wieder Wochenende und ich hatte bekannt gegeben, wie weit ich bis dato gekommen war. Das Schätzen war somit beendet, aber Spenden nahm ich immer noch an, und es wurde immer noch großzügig gespendet. Am achten von neun Tagen kam ich dann in der Stadt an, die ich eigentlich für den neunten Tag als Ziel geplant hatte. Es fühlte sich großartig an, einen Tag früher anzukommen, und ich war sehr stolz auf mich. Aber es wurde noch besser, denn an diesem Tag ging die Wanderung nicht nur bis zur Stadt, sondern sogar weiter bis nach Hesperange.

Am letzten Tag, Begleitung von der Präsidentin von der Lipödem Lëtzebuerg a.s.b.l.
Am neunten und letzten Tag begleiteten mich mein Freund und Gaby, die Präsidentin der Lipödem Lëtzeburg a.s.b.l. Sie begleitete mich von Hesperange bis nach Leudelange. Die letzten Kilometer waren emotional, denn es war das Ende meiner Wanderung. Obwohl ich noch weitermachen wollte, forderte mein Körper eine Pause. So endete meine Wanderung schließlich in Bettembourg, nachdem ich insgesamt 147,42 km zurückgelegt hatte. Es war eine Reise voller Herausforderungen, aber auch voller persönlicher Erfolge und wertvoller Erfahrungen.

Ich hatte an keinem einzigen Tag Muskelkater und habe sehr viel über meinen Körper gelernt. Ich habe weit mehr geschafft, als ich mir je erträumt hätte. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich vor allem so große Strecken bewältigen könnte. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, …

Ich habe von dieser Wanderung sehr viel gelernt, und dieses Wissen nutze ich auch heute noch. Ich traue mir jetzt viel mehr zu und wage mich auch an schwierigere Wanderungen heran. Aber vor allem hat die Wanderung die Bindung zu meinem Hund noch weiter gestärkt. Ich hätte nicht gedacht, dass da noch mehr Potenzial war.
Ich war überwältigt von der Dankbarkeit von sichhënn.lu. Das hat mir gezeigt, dass ich die richtige Organisation ausgewählt habe. Und ich war auch überwältigt von der Unterstützung so vieler Menschen, die dazu beigetragen haben, dass ich 1040 Euro sammeln konnte.

Ich bin bei all diesen Wanderungen zum ersten Mal mit Stöcken gelaufen, und sie haben mir eine enorme Trittsicherheit verliehen. Sie waren auch eine große Hilfe, wenn meine Beine müde wurden.
Ich habe die CFL Wanderwege alle nochmal einzeln beschrieben, einige fehlen noch, werden aber kommen. Aber hier findet ihr auch die ganze Route, welche ich zusammen gesetzt habe.
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Beschreibung der Wanderwege
CFL 16 – Lorentzweiler – Heisdorf – Walferdange – 10,2km
Bergauf: 240m Bergab: 220m Höchster Punkt: 380m Tiefster Punkt: 230m
CFL 13 – Colmar-Berg – Cruchten – Mersch – 10,4km
Bergauf: 100m Bergab: 80m Höchster Punkt: 240m Tiefster Punkt: 200m
CFL 12 – Ettelbruck – Colmar-Berg – 16,3km
Bergauf: 240m Bergab: 230m Höchster Punkt: 400m Tiefster Punkt: 200m
CFL 10 – Michelau – Ettelbruck – 9,45km
Bergauf: 267m Bergab: 218m Höchster Punkt: 410m Tiefster Punkt: 200m
CFL 05+09 – Kautenbach – Goebelsmühle – Michelau – 13,59km
Bergauf: 401m Bergab: 440m Höchster Punkt: 400m Tiefster Punkt: 220m
CFL 04 – Draufelt – Wilwerwiltz – Kautenbach – 16,92km
Bergauf: 554m Bergab: 498m Höchster Punkt: 440m Tiefster Punkt: 260m
CFL 01+03 – Troisvierges – Maulusmühle – Clervaux – Draufelt – 20,13km
Bergauf: 628m Bergab: 746m Höchster Punkt: 500m Tiefster Punkt: 310m

